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Zukunft mit Wasserstoff: Die Transformation der Gas-Infrastruktur

In einer dreiteiligen Infoserie beleuchten wir die Hintergründe zu "Wasserstoff in Gasnetzen". Folge 3: Warum die Einspeisung eine Sicherheitsfrage bedeutet.

Die Erhöhung des Wasserstoffanteils in Gasnetzen hat einen wesentlichen Vorteil: Diese Maßnahme zur CO2-Reduktion ist kostengünstig umzusetzen, denn die bestehende Infrastruktur kann in der Regel weiter genutzt werden. Für Speicherung und Transport müssen in der Regel gar keine neuen Investitionen getätigt werden. Die technisch notwendige Transformation der bestehenden Erdgasnetze betrifft vor allem die Einspeiseanlagen für Wasserstoff und die Anpassung der GDRM-Technik an die zukünftige Gasbeschaffenheit. Das hat technische Gründe.

Die Beimischung von Wasserstoff zu Biogas oder Erdgas ist nicht trivial. Er besitzt bei der Verbrennung deutlich andere Eigenschaften als diese Energieträger. Salopp gesagt: Wasserstoff verbrennt „härter“. Um eine Verträglichkeit mit älteren Endgeräten und Komponenten zu gewährleisten, wird der Wasserstoffanteil in deutschen Gashochdrucknetzen derzeit noch auf 1 Volumenprozent begrenzt. Die geplanten Vorgaben im dann überarbeiteten DVGW-Arbeitsblatt G 260 gehen mit einer zulässigen Beimischung bis zu 20 Volumenprozent Wasserstoff deutlich darüber hinaus (Stand: 10/2020). Theoretisch wird ein dauerhaft eingespeister Wasserstoffanteil bis zu 10 Volumenprozent für Gashochdrucknetze wissenschaftlich als vertretbar eingeschätzt, wenn gleichzeitig alle brenntechnischen Parameter (u.a. Gasqualität nach Wobbe-Index, Brennwert, relative Dichte) durch den Betreiber eingehalten werden können.

Neben dem veränderten Abbrennverhalten spielt die erhöhte Neigung zur Materialermüdung von Stahl-Bauteilen eine sicherheitsrelevante Rolle, insbesondere verstärker Verschleiß von Rohrleitungen durch Korrision. Auf Basis von Studien und den praktischen Erfahrungen aus dem Betrieb der Stadtgasnetze in der ehemaligen DDR, gelten dauerhafte Wasserstoffeinspeisungen von über 25 Volumenprozent als kritisch. Dort kam es bei entsprechenden Konzentrationen zu einer verstärkten Rissbildung der Rohrleitungen. Moderne Untersuchungsmethoden für Komponenten aus Stahl werden in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der Wartung und Instandhaltung von Gashochdrucknetzen und GDRM-Anlagen spielen, entsprechende methodische Vorschriften werden Eingang in die Regelwerke finden.

 


 

Alles andere als warme Luft: Sichere Einspeisung von Wasserstoff gewährleisten

Die sektorenübergreifende Verwendung von „grünem“ Wasserstoff gilt als wichtiger Eckpfeiler für das Energiesystem der Zukunft – unter Nutzung der bestehenden Gas-Infrastruktur. Doch was bedeutet diese Umwidmung technisch? Eines ist bereits heute klar: Um das hohe Sicherheitsniveau der Gas-Infrastratur auch in Zukunft zu erhalten, ist die zustandsabhängige Wartung und Instandhaltung von Gashochdrucknetzen und GDRM-Anlagen relevanter denn je – auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.

 


 

Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft  macht Ihre Gashochdrucknetze und GDRM-Anlagen zukunftssicher:

Die BIK Anlagentechnik GmbH ist bereits nach DVGW-Arbeitsblatt G493-1 in der Gruppe 3 als Fachunternehmen für die Planung von GDRM-Anlagen für Erdgas bis zur Druckstufe DRM100 zertifiziert. Jetzt hat das Unternehmen die Erweiterung des Zertifikats auf Biogas-Einspeisung erfolgreich abgeschlossen. Es darf nun auch Wasserstoffeinspeiseanlagen und Mischanlagen für Gase aus regenerativer Erzeugung für Sie planen, bei entsprechenden Projekten beraten oder Ihre Biogas-Anlage regelwerkskonform dokumentieren. Auch die Durchführung entsprechender Werkstoffanalysen wird die BIK Anlagentechnik GmbH in naher Zukunft anbieten können.

Die tecon Systemtechnik GmbH erweitert das Produktportfolio um wasserstofftaugliche GDRM-Komponenten, zum Beispiel um einen multifunktionalen Zähler für Wasserstoff. Dieses Zählermodell ist vielseitig einsetzbar, sowohl als präzises Messinstrument in der Industrie oder auch als reiner Mengenzähler in der Energieversorgung. Weitere Komponenten werden folgen.

Die K3V Solutions AG erweitert derzeit das Datenmodell der Fachschale Gas in K3V energy. In Kürze lässt sich dann mit dem Softwaresystem auch die Wasserstofftauglichkeit einer GDRM-Anlage oder eines Gasnetzes bestimmen und dokumentieren.

 


 

Folge 1 lesen Sie hier, Folge 2 hier.

 

 

Ein alter Bekannter: Wasserstoff als Energieträger

In einer dreiteiligen Infoserie beleuchten wir die Hintergründe zu "Wasserstoff in Gasnetzen". Folge 2: Welche Rahmenbedingungen für die Einspeisung gelten.

Bereits im 19. Jahrhundert wurde in industriell geprägten Regionen Kokereigas als „Stadtgas“ in regional begrenzte Gasnetze eingespeist. Dessen Wasserstoffanteil betrug bis zu 50 Volumenprozent. Erst mit der Nutzung von fossilem Erdgas als Energieträger in den 60er Jahren wurde in Westdeutschland die Infrastruktur zu überregionalen Gasnetzen aufgebaut. Der Wasserstoffanteil im Erdgas sank gleichzeitig auf 1-2 Volumenprozent. Anders stellte sich die Lage in der ehemaligen DDR bis zur Wende dar. Große Stadtgasnetze waren dort ein wesentlicher Faktor der Energieversorgung. Der überwiegende Anteil des Stadtgases stammte aus der Braunkohledruckvergasung. Sein Wasserstoffanteil betrug im Jahr 1989 noch rund 25 Volumenprozent, mit hohem Schwefelwasserstoffgehalt.

Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) setzt Wasserstoff mit Biogas gleich. Damit sind die DVGW-Arbeitsblätter G 260 (zur Gasbeschaffenheit) und G 262 (zur Nutzung von Gasen aus regenerativen Quellen) anzuwenden. Eine Einspeisung von Wasserstoff in öffentliche Gasnetze ist daher derzeit in Deutschland nur als Zusatzgas und auch nur zeitlich begrenzt erlaubt. Beide Regelwerke befinden sich zurzeit beim DVGW im Überarbeitungsprozess. Ziel ist die Verschmelzung beider Arbeitsblätter, die Integration erneuerbarer Gase wie Biomethan, synthetischem Erdgas (SNG) und Wasserstoff in das Regelwerk und die Anpassung an die bereits bestehende europäische Norm (DIN EN 16723-1) für erneuerbare Gase. Im Ergebnis sollen durch das überarbeitete DVGW-Arbeitsblatt G 260 insbesondere die Vorgaben zur relativen Dichte des Gases angepasst und der zulässige Wasserstoffanteil in öffentlichen Gasnetzen deutlich erhöht werden.

 


 

Alles andere als warme Luft: Sichere Einspeisung von Wasserstoff gewährleisten

Die sektorenübergreifende Verwendung von „grünem“ Wasserstoff gilt als wichtiger Eckpfeiler für das Energiesystem der Zukunft – unter Nutzung der bestehenden Gas-Infrastruktur. Doch was bedeutet diese Umwidmung technisch? Eines ist bereits heute klar: Um das hohe Sicherheitsniveau der Gas-Infrastratur auch in Zukunft zu erhalten, ist die zustandsabhängige Wartung und Instandhaltung von Gashochdrucknetzen und GDRM-Anlagen relevanter denn je – auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.

 


 

Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft  macht Ihre Gashochdrucknetze und GDRM-Anlagen zukunftssicher:

Die BIK Anlagentechnik GmbH ist bereits nach DVGW-Arbeitsblatt G493-1 in der Gruppe 3 als Fachunternehmen für die Planung von GDRM-Anlagen für Erdgas bis zur Druckstufe DRM100 zertifiziert. Jetzt hat das Unternehmen die Erweiterung des Zertifikats auf Biogas-Einspeisung erfolgreich abgeschlossen. Es darf nun auch Wasserstoffeinspeiseanlagen und Mischanlagen für Gase aus regenerativer Erzeugung für Sie planen, bei entsprechenden Projekten beraten oder Ihre Biogas-Anlage regelwerkskonform dokumentieren. Auch die Durchführung entsprechender Werkstoffanalysen wird die BIK Anlagentechnik GmbH in naher Zukunft anbieten können.

Die tecon Systemtechnik GmbH erweitert das Produktportfolio um wasserstofftaugliche GDRM-Komponenten, zum Beispiel um einen multifunktionalen Zähler für Wasserstoff. Dieses Zählermodell ist vielseitig einsetzbar, sowohl als präzises Messinstrument in der Industrie oder auch als reiner Mengenzähler in der Energieversorgung. Weitere Komponenten werden folgen.

Die K3V Solutions AG erweitert derzeit das Datenmodell der Fachschale Gas in K3V energy. In Kürze lässt sich dann mit dem Softwaresystem auch die Wasserstofftauglichkeit einer GDRM-Anlage oder eines Gasnetzes bestimmen und dokumentieren.

 


 

Die Folge 1 lesen sie hier, die Folge 3 hier.

 

 

Wasserstoff: Ein Multitalent für die Klimawende

In einer dreiteiligen Infoserie beleuchten wir die Hintergründe zu "Wasserstoff in Gasnetzen". Folge 1: Grüner Wasserstoff und die Zukunftstechnologie Power-to-Gas.

H2, besser bekannt als Wasserstoff, ist das erste und das kleinste Element im Periodensystem der Chemie. Das Gas ist 14-mal leichter als Luft – und damit das leichteste Element, das wir auf der Erde kennen. Es ist gut zu komprimieren, aber sehr flüchtig und bildet in Verbindung mit Sauerstoff bereits ab einem Anteil von 4 Volumenprozent ein explosionsfähiges Luft-Gas-Gemisch. Daher ist Wasserstoff in der höchsten Explosionsgruppe IIC für Gase eingruppiert. Reiner Wasserstoff verbrennt mit fast unsichtbarer Flamme und erzeugt dabei keinerlei klimaschädliches CO2. Auch bei der Freisetzung ohne Verbrennung bleibt das Gas klimaneutral.

Die Energiewirtschaft redet intensiv über Wasserstoff – nicht erst seit dem Pariser Klimaschutzabkommen. Seine Beimischung zu Biogas (Methan aus Biomasse), aber auch zu Erdgas (fossiles Methan mit Propan/Butan/Ethan-Anteilen) gilt als wichtiger Beitrag zur CO2-Senkung und damit zur Energiewende. Die Einspeisung von Wasserstoff in Gashochdrucknetze hat einen weiteren Vorteil: Sie ermöglicht die Nutzung der bestehenden Infrastruktur als Puffer bei Volatilitätsschwankungen im Stromnetz.

Solche Angebotsspitzen sind ein Charakteristikum der stark wetterabhängigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Für die sog. Power-to-Gas-Technologie wird Überschussstrom (zum Beispiel aus Windkraft oder Photovoltaik) genutzt, um durch die Elektrolyse von Wasser die Gase Sauerstoff und Wasserstoff zu gewinnen. Der Prozess ist zu 100 Prozent klimaneutral, da kein CO2 anfällt. Der Sauerstoff wird industriell genutzt oder in die Atmosphäre abgeblasen. Der sekorenübergreifend erzeugte „grüne Wasserstoff“ wird dem Gas-Hochdrucknetz zur energetischen Nutzung zugeführt. Die sektorenübergreifende Nutzung der bestehenden Gas-Infrastruktur leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

 


 

Alles andere als warme Luft: Sichere Einspeisung von Wasserstoff gewährleisten

Die sektorenübergreifende Verwendung von „grünem“ Wasserstoff gilt als wichtiger Eckpfeiler für das Energiesystem der Zukunft – unter Nutzung der bestehenden Gas-Infrastruktur. Doch was bedeutet diese Umwidmung technisch? Eines ist bereits heute klar: Um das hohe Sicherheitsniveau der Gas-Infrastratur auch in Zukunft zu erhalten, ist die zustandsabhängige Wartung und Instandhaltung von Gashochdrucknetzen und GDRM-Anlagen relevanter denn je – auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.

 


 

Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft  macht Ihre Gashochdrucknetze und GDRM-Anlagen zukunftssicher:

Die BIK Anlagentechnik GmbH ist bereits nach DVGW-Arbeitsblatt G493-1 in der Gruppe 3 als Fachunternehmen für die Planung von GDRM-Anlagen für Erdgas bis zur Druckstufe DRM100 zertifiziert. Jetzt hat das Unternehmen die Erweiterung des Zertifikats auf Biogas-Einspeisung erfolgreich abgeschlossen. Es darf nun auch Wasserstoffeinspeiseanlagen und Mischanlagen für Gase aus regenerativer Erzeugung für Sie planen, bei entsprechenden Projekten beraten oder Ihre Biogas-Anlage regelwerkskonform dokumentieren. Auch die Durchführung entsprechender Werkstoffanalysen wird die BIK Anlagentechnik GmbH in naher Zukunft anbieten können.

Die tecon Systemtechnik GmbH erweitert das Produktportfolio um wasserstofftaugliche GDRM-Komponenten, zum Beispiel um einen multifunktionalen Zähler für Wasserstoff. Dieses Zählermodell ist vielseitig einsetzbar, sowohl als präzises Messinstrument in der Industrie oder auch als reiner Mengenzähler in der Energieversorgung. Weitere Komponenten werden folgen.

Die K3V Solutions AG erweitert derzeit das Datenmodell der Fachschale Gas in K3V energy. In Kürze lässt sich dann mit dem Softwaresystem auch die Wasserstofftauglichkeit einer GDRM-Anlage oder eines Gasnetzes bestimmen und dokumentieren.

 


 

Folge 2 finden Sie hier. Folge 3 hier.

 

 

Wir sind Ihr verlässlicher Partner – jetzt auch für wasserstofftaugliche GDRM-Systemkomponenten

Dem Wasserstoff gehört die Zukunft – als klimaneutraler Energieträger oder als industrieller Rohstoff.

Bis zu 20 Volumenprozent Wasserstoff in den Gasverteilnetzen werden bald Realität sein. Die entsprechende Neufassung des DVGW-Regelwerks G 260 zur Gasbeschaffenheit steht vor dem Abschluss. Um die Betriebssicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, benötigen Sie als Betreiber wasserstofftaugliche GDRM-Komponenten für Ihre Anlage, insbesondere wegen der steigenden Korrisionsanfälligkeit und durch das veränderte Durchflussverhalten.

Auch im industriellen Umfeld gewinnt Wasserstoff als Rohstoff weiter an Bedeutung. Im Herstellungsprozess hat seine Beimischung direkten Einfluss auf die Qualität des Produktes. Sie wird daher permanent überwacht. Häufig müssen über eine einzige Messstelle dabei verschiedene Prozessgase gemessen werden. Auch das stellt spezifische Anforderungen an die verwendeten GDRM-Komponenten.

Sie haben einen entsprechenden Bedarf? Wir erweitern zurzeit unser Produktportfolio um wasserstofftaugliche Systemkomponenten für GDRM-Anlagen. In Kürze können wir Ihnen zum Beispiel einen multifunktionalen Zähler für Wasserstoff anbieten. Dieses Zählermodell ist vielseitig einsetzbar, sowohl als präzises Messinstrument in der Industrie oder auch als reiner Mengenzähler in der Energieversorgung. Weitere Komponenten werden bald folgen.

 

Technische Daten:

  • Verfügbar als Drehkolbengaszähler und Turbinenradgaszähler
  • Medien: bis zu 100 % Wasserstoff (oder andere Gase, etwa 100 % Stickstoff)
  • Verfügbaren Größen: G10 bis G6500
  • Druckstufe: PN16/ANSI 150, auf Anfrage auch höher
  • Standardausrüstung: NF-Impulsgeber, Temperaturabgriff, Druckabgriff
  • Zusätzlich ausrüstbar mit Encoder und HF-Impulsgebern
  • MID-Zulassung, Eichung mit Luft
  • Schriftliche Bestätigung über die Eignung für den Einsatz mit 100 % Wasserstoff
  • Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204
  • Dokumentation gemäß 2014/34/EU

 

Jetzt auch für Biogas und Wasserstoff: Zertifizierung unseres Partnerunternehmens BIK Anlagentechnik GmbH erweitert

Unser Tochterunternehmen BIK Anlagentechnik GmbH war bereits nach DVGW-Arbeitsblatt G493-1 in der Gruppe 3 als Fachunternehmen für die Planung von GDRM-Anlagen für Erdgas bis zur Druckstufe DRM100 zertifiziert. Jetzt hat das Unternehmen das Zulassungsverfahren bei der DVGW CERT GmbH für eine Erweiterung des Zertifikats auf Biogas abgeschlossen. Wir gratulieren unserem Fachmann Planung, Herrn Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Hehn, zu diesem Erfolg.

Damit dürfen wir nun auch Wasserstoffeinspeiseanlagen und Mischanlagen für Gase aus regenerativer Erzeugung für Sie planen. Gerne beraten wir Sie auch bei entsprechenden Projekten oder dokumentieren Ihre Biogas-Anlage regelwerkskonform. Erste Kundenprojekte in diesem Bereich befinden sich bereits in der Planung oder Umsetzung. Die Durchführung entsprechender Werkstoffanalysen wird die BIK Anlagentechnik GmbH in naher Zukunft ebenfalls anbieten können.

In Kürze lässt sich mit dem Softwaresystem K3V energy unseres Tochterunternehmens K3V Solutions AG auch die Wasserstofftauglichkeit einer GDRM-Anlage bestimmen und dokumentieren. Dazu erweitern wir derzeit das Datenmodell der Fachschale Gas in K3V energy für den Betrieb mit wasserstoffangereichertem Erdgas.

Wir machen Ihre GDRM-Anlage für die Energiewende fit!


Download: Zertifikat DVGW G-493-1, Gruppe 3: Erdgas und Biogas - BIK Anlagentechnik GmbH

Was ist K3V?

Die Antwort finden Sie in einem neuen Erklärvideo unserer Tochterfirma K3V Solutions AG. Erfahren Sie in kompakter Form (genauer gesagt in 1 Minute und 47 Sekunden) die Vorteile, Anwendungsgebiete und wichtigsten Funktionalitäten der Software-Lösung K3V.

Sie finden das neue K3V-Video auf YouTube: https://youtu.be/63ru49SpLd4

tecon Systemtechnik GmbH baut Produktsegment Regeltechnik aus

Als Ihr zuverlässiger Partner im Bereich der Gasmess- und Regeltechnik liegt es uns nicht nur am Herzen, Ihnen zu jeder Zeit bestmögliche Qualität und besten Service zu bieten. Wir arbeiten auch ständig daran, unser Produktportfolio zu erweitern. Daher haben wir unser Produktsegment Regeltechnik ausgebaut und bieten Ihnen ab sofort noch mehr Qualität made by tecon. Zum Beispiel mit dem pilotgesteuerten axialen Gas‐Druckregelgerät mit integriertem SAV, das wir neu in unseren Katalog aufgenommen haben.

Setzen Sie beim Einkauf von Komponenten für die Gasmess- und Regeltechnik auf einen starken Partner. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Treffen Sie uns auf der E-WORLD 2020: Halle 3, Stand 3-424

Vom 11. bis 13. Februar 2020 steht die E-WORLD 2020 in der Messe Essen auf der Agenda. Auch UNION.NOW ist wieder vertreten. Besuchen Sie den gemeinsamen Stand von BITTNER+KRULL, RBS wave, VertiGIS und unserem Partnerunternehmen K3V Solution AG in

HALLE 3 | STAND 3-424

GET TOGETHER mit Musik, Getränken und Snacks: Mittwoch, 12. Februar 2020, ab 18:00 Uhr

Die wichtigsten Infos für Ihre Anreise und zu den Parkmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen erfahren Sie hier.

 

TERMIN IN KALENDER EINTRAGEN

 

Sehen wir uns auf der maintenance 2020?

Die Leitmesse für die industrielle Instandhaltung findet vom 12.- 13. Februar 2020 in der Messe Dortmund statt. Unser Partnerunternehmen K3V Solutions AG ist mit einem eigenen Stand vertreten.

Sie finden uns in HALLE 5 | STAND K 07-5

Wir schenken Ihnen Ihr Ticket! Es gilt an beiden Messetagen und berechtigt auch zum Besuch der Partnermessen Pumps & Valves sowie Logistics & Distribution.

Jetzt kostenloses Ticket sichern!

Die wichtigsten Infos für Ihre Anreise und zu den Parkmöglichkeiten auf dem Messegelände erfahren Sie hier. Wir freuen uns, Sie am Messestand zu begrüßen!

 

tecon Systemtechnik: Ausgezeichnete Bonität erneut bestätigt

Die tecon Systemtechnik GmbH gehört zu den deutschen Unternehmen, denen seit Jahren durch die Creditreform eine außergewöhnlich gute Bonität bescheinigt wird. Das Zertifikat wurde gerade für den Geltungszeitraum bis Januar 2021 erneuert. Mit der Rezertifizierung demonstriert die tecon Systemtechnik GmbH Stabilität und Sicherheit. Sie stärkt das Vertrauen zu bestehenden Geschäftspartnern und potentiellen Interessenten.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf www.creditreform.de/crefozert

 

Neujahrsgrüße 2020

Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr! Wir werden auch 2020 wieder unser Bestes für Sie geben – versprochen!

 

Mit diesen Fokusthemen wollen wir bei Ihnen punkten:

  • BIK: Konsequente End-to-End-Digitalisierung aller Prozesse
  • tecon: Ausbau unseres Portfolios im Bereich Messtechnik
  • K3V: Rollout von K3V energy 4.0

 

Treffen Sie uns: Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft ist in diesem Jahr auf den folgenden Messen & Events vertreten:

  • E-WORLD: 11.–13. Februar 2020, Essen
  • maintenance: 12./13. Februar 2020, Dortmund
  • K3V ON TOUR: 2. April 2020, Neumünster
  • Jahrestagung SMALLWORLD User Group: 27.–29. April 2020, Salzburg
  • K3V FORUM: 12./13. Mai 2020, Grenzau bei Koblenz

 

gat | wat 2019 – Rückblick

Die gat | wat 2019 in Köln liegt hinter uns. Es waren es drei spannende Messetage mit interessanten Gesprächen. Wir nehmen viele positive Impulse, neue Ideen und fachlichen Input aus Köln mit. Das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft sagt allen Besucherinnen und Besuchern, die uns am gemeinsamen Messestand von BIK Anlagentechnik, tecon Systemtechnik und K3V Solutions besucht haben, vielen Dank für Ihr Interesse.

Impressionen von der gat | wat 2019 finden Sie hier.

Übrigens: Wir haben in diesem Jahr im Rahmen der gat | wat 2019 ein neues tecon-Produkt präsentiert mit einem Augenzwinkern. Sie finden unser "Professionelles Mengenmessgerät, unterbaufähig, für Ausbläser nach G442" ab sofort online in unserem tecon-Katalog – wäre das nicht auch eine gute Idee als hochwertiges Werbegeschenk?

Falls Sie Interesse haben, stellen Sie bitte eine Anfrage über den Online-Katalog und nennen uns die gewünschte Anzahl.

gat | wat 2019: Wir sind dabei – Sie auch?

Die gat | wat 2019 steht vor der Tür. Vom 26. – 28. November 2019 treffen sich in Köln die Branchenexperten der Gas- und Wasserwirtschaft – sind Sie auch dabei? Tagungsort ist in diesem Jahr die Koelnmesse.

Auch das Kompetenzzentrum Energiewirtschaft ist wieder vertreten. Den gemeinsamen Stand von BIK Anlagentechnik, tecon Systemtechnik und K3V Solutions finden Sie in Halle 7, Stand-Nummer D-012.

Die wichtigsten Infos für Ihre Anreise und zu den Parkmöglichkeiten auf dem Messegelände in Köln erfahren Sie hier.

Wir freuen uns, Sie an unserem Messestand zu begrüßen!

Fachlichkeit unter Beweis gestellt

Partnerunternehmen nach DVGW G 493-1 zertifiziert

Gute Nachrichten aus dem Kompetenzzentrum Energiewirtschaft: Unser Partnerunternehmen BIK Anlagentechnik GmbH wurde erfolgreich als Fachunternehmen für die Planung von GDRM-Anlagen von der DVGW CERT GmbH zertifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

Durch die Zusammenarbeit von BIK Anlagentechnik und tecon Systemtechnik können auch unsere Kunden von noch mehr „zertifizierter Kompetenz“ profitieren.

K3V Forum 2019: Ein Erfolg auch für tecon Systemtechnik

Vielen Dank für die rege Teilnahme und den intensiven Austausch im Rahmen des diesjährigen K3V Forum unseres Partnerunternehmens
K3V Solutions AG.

Auch wir von der tecon Systemtechnik GmbH waren als Aussteller an der Veranstaltung beteiligt und konnten uns über viele informative Gespräche freuen.

Nach dem Forum ist bekanntlich vor dem Forum: Das nächste K3V Forum findet statt am

  • 12.05. und 13.05.2020in Grenzau bei Koblenz.

Also schon jetzt vormerken!

Wir freuen uns, Sie nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Übersichtlich - Informativ - Praktisch

Nun ist es endlich soweit: Auf über 120 Seiten präsentiert Tecon-Systemtechnik in ansprechender Optik und anwenderfreundlichem Konzept den neuen Gesamtkatalog. So erhalten unsere Kunden einen schnellen und umfassenden Überblick über das aktuelle tecon-Produktportfolio.

Der neue tecon-Gesamtkatalog kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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